Das Cone Beam CT liefert hochauflösende 3D-Aufnahmen knöcherner Strukturen bei einer im Vergleich zum konventionellen CT deutlich reduzierten Strahlendosis – für eine besonders präzise Diagnostik direkt in unserer Praxis.
Cone Beam CT bei ORS Bornheim: 3D-Diagnostik auf höchstem Niveau
Manche Verletzungen und Erkrankungen lassen sich weder im Röntgenbild noch im Ultraschall abschließend beurteilen. Wenn es um komplexe knöcherne Strukturen geht – etwa am Fuß, Sprunggelenk, Handgelenk oder an der Wirbelsäule – braucht es ein Verfahren, das räumliche Zusammenhänge dreidimensional sichtbar macht. Genau hier setzt das Cone Beam CT an, das wir bei ORS Bornheim als eines von wenigen orthopädischen Praxen in der Region einsetzen.
Was ist ein Cone Beam CT?
Das Cone Beam CT (CBCT) ist ein spezielles Schnittbildverfahren, das – ähnlich wie ein herkömmliches CT – dreidimensionale Aufnahmen des Knochens erzeugt. Der entscheidende Unterschied liegt in der Technik: Statt eines rotierenden Fächerstrahls wird ein kegelförmiger Röntgenstrahl eingesetzt, der in einem einzigen Umlauf alle notwendigen Bilddaten erfasst. Das Ergebnis sind hochauflösende 3D-Rekonstruktionen knöcherner Strukturen – bei einer Strahlendosis, die weit unterhalb der eines konventionellen CTs liegt. Unser Gerät arbeitet im sogenannten super-ultra-low dose Bereich und gehört damit zu den modernsten verfügbaren Systemen.
Wann wird das Cone Beam CT eingesetzt?
Das CBCT eignet sich besonders für die Beurteilung komplexer knöcherner Strukturen, bei denen das konventionelle Röntgen an seine Grenzen stößt. Bei ORS Bornheim setzen wir es vor allem ein bei: Komplexen Frakturen an Fuß, Sprunggelenk und Handgelenk Fehlstellungen und Achsabweichungen Knöchernen Veränderungen bei Arthrose, insbesondere an kleinen Gelenken Planung und Nachkontrolle von operativen Eingriffen Unklaren Beschwerden, bei denen Röntgen und Ultraschall keine abschließende Diagnose ermöglichen
Der Vorteil gegenüber dem konventionellen CT
Ein herkömmliches CT ist ein leistungsstarkes, aber strahlenintensives Verfahren, das in der Regel in einer Radiologiepraxis oder Klinik durchgeführt wird. Das Cone Beam CT bietet bei vergleichbarer diagnostischer Aussagekraft für knöcherne Strukturen eine deutlich geringere Strahlenbelastung – und steht uns direkt in der Praxis zur Verfügung. Für Sie bedeutet das: keine externe Überweisung, kein zusätzlicher Termin und eine Diagnose, die wir noch im selben Gespräch mit Ihnen besprechen können.
Modernste Technik im Dienst Ihrer Gesundheit
PD Dr. Wimmer und PD Dr. Gathen verfügen über langjährige Erfahrung in der Interpretation von Schnittbildverfahren aus ihrer Tätigkeit am Universitätsklinikum Bonn. Die Kombination aus klinischer Expertise und modernster Gerätetechnik ermöglicht es uns, auch komplexe Befunde sicher einzuordnen und gemeinsam mit Ihnen die beste Therapieoption zu besprechen.
ORS Bornheim Orthopädie Unfallchirurgie Rhein-Sieg
Venantiastraße 1
53332 Bornheim
Telefon: +49(2222) 645 45
E-Mail: info@ors-bornheim.de
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