MRT

Das MRT liefert detaillierte Aufnahmen von Weichteilen, Knorpel, Bändern und Sehnen – vollständig ohne Strahlenbelastung und unverzichtbar für eine präzise Diagnose bei komplexen Beschwerden des Bewegungsapparates.

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MRT bei ORS Bornheim: Wenn es auf jedes Detail ankommt
Bei Beschwerden am Bewegungsapparat reicht ein Röntgenbild nicht immer aus. Knorpelschäden, Bänderrisse, Sehnenveränderungen oder frühe Zeichen einer Gelenkentzündung – all das lässt sich im Röntgen nicht oder nur unzureichend darstellen. Die Magnetresonanztomographie, kurz MRT, ist das leistungsstärkste bildgebende Verfahren zur Beurteilung dieser Strukturen und ein unverzichtbares Werkzeug in der modernen Orthopädie und Unfallchirurgie.

Wie funktioniert das MRT?
Das MRT arbeitet vollständig ohne Röntgenstrahlung. Stattdessen werden starke Magnetfelder und Radiowellen genutzt, um detaillierte Schnittbilder des Körpers zu erzeugen. Besonders Weichteile wie Knorpel, Sehnen, Bänder, Muskeln und Nervenwurzeln werden im MRT mit einer Präzision abgebildet, die kein anderes bildgebendes Verfahren erreicht. Die Untersuchung ist schmerzlos und dauert je nach untersuchter Region zwischen 20 und 45 Minuten.

Wann empfehlen wir ein MRT?
PD Dr. Wimmer und PD Dr. Gathen setzen das MRT gezielt und indikationsgerecht ein – immer dann, wenn die klinische Untersuchung und andere Bildgebungsverfahren keine abschließende Diagnose ermöglichen. Typische Einsatzgebiete sind: Knorpelschäden und frühe Arthrose an Knie, Hüfte und Schulter Bänder- und Meniskusverletzungen am Knie Rotatorenmanschettenrisse und Schulterinstabilität Sehnenrisse und chronische Sehnenreizungen Bandscheibenvorfälle und Wirbelkanalverengungen Stressfrakturen und knöcherne Marködemzonen Unklare Schwellungen oder Weichteiltumoren

Sicher, strahlungsfrei und gut verträglich
Da das MRT vollständig ohne ionisierende Strahlung auskommt, ist es besonders für Verlaufskontrollen geeignet und kann auch bei jüngeren Patientinnen und Patienten bedenkenlos eingesetzt werden. Für Personen mit bestimmten metallischen Implantaten oder Herzschrittmachern ist das MRT in manchen Fällen nicht geeignet – wir klären dies selbstverständlich vorab mit Ihnen ab.

Befund und Beratung aus einer Hand
PD Dr. Wimmer und PD Dr. Gathen verfügen durch ihre langjährige Tätigkeit am Universitätsklinikum Bonn über umfassende Erfahrung in der Beurteilung von MRT-Aufnahmen des gesamten Bewegungsapparates. Ob das MRT direkt in unserer Praxis oder in einer kooperierenden radiologischen Einrichtung durchgeführt wird – die Befundbesprechung und Therapieplanung erfolgt stets bei uns, persönlich und auf Augenhöhe.

ORS Bornheim Orthopädie Unfallchirurgie Rhein-Sieg
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